Die Zukunft: SMARTPHONES – “just another endpoint”

08. April 2011

Obwohl Smartphones heute klassischen Computern und Laptops sehr nahe kommen, fallen sie (noch) nicht in die gleiche Kategorie – und werden in Unternehmen auch als „Sonderlinge“ behandelt. Zunächst wusste man gar nicht, welche Abteilung sich nun dieser neuen intelligenten Mobiltelefone annehmen sollte – die IT-Abteilung oder doch die separate Telefonie-Abteilung? In vielen Firmen sind diese beiden Bereiche heute sowieso schon eins. Selbst bei der Festnetz-Telefonie hat spätestens mit dem Voice over IP die IT auch dort Einzug gehalten. Doch trotz dieser Zusammenlegung betreiben Unternehmen meist eigene, getrennte mobile Infrastrukturen. Man denke nur an Synchronisations-Middleware, Mobile Device Management Software oder Mobile Sicherheitssysteme für Smartphones. Das beste Beispiel dafür ist wohl der Blackberry Enterprise Server, der seit Jahren nun als „Enklave“ in IT-Infrastrukturen steht – und inzwischen auch anerkannt und akzeptiert ist. Die Gründe  liegten zum einen in der relativen Neuheit der mobilen Systeme und zum anderen darin, dass diese mobilen Geräte ganz andere Anforderungen an z.B. Sicherheit oder Management stellen als die klassischen Desktops und Laptops.

Doch lassen Sie mich  einmal vorsichtig einen Blick in die Zukunft werfen. Wenn wir in der Mobility-Branche von Zukunft sprechen, ist damit meist ein Zeitraum von ca. zwei oder drei Jahren von heute an gemeint, da sich unser Markt so schnell wandelt und verändert.

In diesem Jahr werden weltweit laut IDC, einem der weltweit führenden Marktforschungsinstitute auf dem Gebiet der Informationstechnologie und der Telekommunikation   (http://www.idc.com/getdoc.jsp?containerId=prUS22762811),  voraussichtlich 50 Prozent mehr Smartphones verkauft, als noch im letzten Jahr. Ein gewaltiges Wachstum, wenn man bedenkt, dass das Jahr 2010 schon als das „Jahr des Smartphones“ bezeichnet wurde. In der gleicher Geschwindigkeit halten diese mobilen Geräte auch Einzug in Unternehmen. Sie ersetzen dort meist das klassische Mobiltelefon und manchmal sogar das Laptop. Mit der steigenden Anzahl an Smartphones in Unternehmen und der zunehmenden Fülle an Informationen, die von und mit diesen Geräten abgerufen werden, steigt auch die Bedeutung dieser mobilen Geräte für den Benutzer, die Unternehmensprozesse und daraus resultierend für das gesamte Unternehmen. Im Unternehmenseinsatz, wo die mobilen Alleskönner früher belächelt oder als „Manager Toy“ bezeichnet wurden, fällt heute immer häufiger der Begriff „business critical“.

Nehmen wir also einmal an, die Anzahl der Smartphones erreicht in der nahen Zukunft die Anzahl an Computern oder Laptops in den Unternehmen, wodurch einhergehend auch die Bedeutung der Verfügbarkeit dieser mobilen Systeme steigt. Was liegt dann näher, als auch Smartphones – wie heute schon Laptops – gleichwertig zu behandeln und zu betreiben. Warum soll ein Administrator System-Unterschiede machen, wenn er den Zugriff von Computern, die extern auf das Unternehmensnetz zugreifen, regelt. Für ihn ist es gleich, ob dieser Zugriff von einem Laptop, einem Tablet-Computer oder einem Smartphone stammt. Auch in puncto Sicherheit wird und muss der Zeitpunkt kommen, an dem einheitliche Policies für alle „mobilen Endgeräte“ gelten – und nicht länger  der Administrator, sondern intelligente Systeme die Besonderheiten der verschiedenen Betriebssysteme und mobilen Hardware-Varianten berücksichtigen. Damit wird das Smartphone früher oder später zu einem „weiteren Endpoint“ – mit ähnlichen oder auch besonderen Anforderungen, aber integriert in gemeinsame Systeme.

Was bedeutet dies nun für die mobile Software-Industrie?

Zunächst sei gesagt – zwei oder drei Jahre sind ein langer Zeitraum. Und oft dauern technologische und unternehmsspezifische Entwicklungen auch länger, als sie von Experten vorhergesagt werden (man denke nur an das mobile Internet oder auch mobile Viren). Aber auch wenn dieser Prozess länger dauern sollte, als von mir prognostiziert – aufzuhalten ist er nicht! Darum macht es Sinn, sich schon heute Gedanken zu machen, welche Weichenstellungen Hersteller von Mobility-Software vornehmen sollten. Hierzu ein paar Gedanken:

-          Scalability: Die Anzahl an Smartphones in Unternehmen wird dramatisch steigen. Mobile Systeme müssen dafür ausgelegt sein und klassische Load-Balancing-Mechanismen unterstützen.

-          Modularity: Immer häufiger wollen Unternehmen ihre bestehenden IT-Systeme mit mobiler Infrastruktur verknüpfen. Ein gutes Beispiel dafür sind Help-Desk-Systeme, von denen aus auch mobile Smartphone-Nutzer unterstützt werden sollen. Mobile Software muss also integrierbar sein und modular strukturiert, um leicht an die Anforderungen von Unternehmen angepasst werden zu können.

-          Flexibility: Der Hyper-Trend „Cloud Computing“ ist ebenso wenig zu stoppen, wie der Mobility-Trend. Immer häufiger werden Unternehmen künftig zumindestens Teile ihrer IT- Infrastuktur und Daten in die Cloud verlegen. Das passiert nicht von heute auf morgen, sondern in einem sukzessiven Prozess. Anbieter von Mobility-Software müssen dies in ihre Produkt-Roadmaps einbeziehen und ihre Lösungen als hybride On-Premise-/Cloud-Modelle anbieten. Denn nur so können sie den Bedarf ihrer Kunden optimal erfüllen.

Sicher liegt noch ein Stück Weg vor uns, bis ein Smartphone „just another endpoint“ ist. Die Vorbereitungen jetzt zu treffen, ist jedoch unabdingbar, um auch weiterhin an der Spitze der Kommunikationstechnologie zu stehen und nicht von deren Fortschritt überrascht zu werden.

Android – ohne Chance in Unternehmen

27. Januar 2011

Wirft man einen Blick auf die Marktanteile der mobilen Smartphone-Betriebssysteme weltweit, so ist der Senkrechtstarter und Star am Smartphone-Himmel eindeutig Android von Google. Egal ob Apple oder die im Unternehmensumfeld bisher gesetzten Blackberrys – Android hat sie alle abgehängt. Aufgetaucht aus dem Nichts, bereit die Welt der Smartphones zu dominieren.

Symbian mag zwar in der Statistik immer noch vor Android stehen, das liegt im Wesentlichen aber daran, dass viele einfache Feature-Phones immer noch mit einem Symbian (z.B. Series 40)-Betriebssystem ausgestattet sind, ohne dass der Nutzer das aktiv wahrnimmt, geschweige denn das Telefon als Taschencomputer im Sinne eines Smartphones einsetzt. Im Unternehmensumfeld, in dem ich mich insbesondere bewege, spielt Symbian tatsächlich nur eine untergeordnete Rolle. Hier dominiert nach wie vor Blackberry – obwohl fast jedes Unternehmen auch den Einsatz von iPhones entweder bereits erlaubt, oder aber zumindest in Erwägung zieht und/oder testet. Über Android wird vielfach gesprochen – insbesondere bei Unternehmen, die noch WindowsMobile einsetzen und die nicht wirklich auf den Nachfolger WindowsPhone 7 wechseln wollen. Im praktischen Einsatz ist Android aber nur in sehr wenigen Unternehmen.

Nun, woran liegt das und wie sieht die Zukunft von Android in Unternehmen aus?

Zunächst ist zu prüfen, warum Android im Konsumentenmarkt so erfolgreich ist. Android hat sich mit seinem offenen Ansatz eine Daseinsberechtigung neben Apples iPhone geschaffen. Während Apple das iPhone in einem sehr geschlossenen Modus betreibt, ist Googles Android “open source” und kostenlos für die Hersteller der Betriebssysteme. Das führt dazu, dass naturgemäß Hardware-Hersteller von Smartphones gerne auf Android zurückgreifen – sparen sie so doch Lizenzkosten (die bei Microsofts WindowsPhone 7 beispielsweise anfallen).

Zusätzlich mögen die Mobilfunkanbieter Android, da sie ähnlich wie beim iPhone hohe Datenvolumina bei ihren Kunden berechnen können – ohne aber davon etwas an Apple abgeben zu müssen. Da nun zwei wesentliche Player in der Mobilfunk-Wertschöpfungskette so zu Android-Fans aufgestiegen sind (nämlich die Hardware-Hersteller und die Mobilfunkanbieter) lässt sich die verfügbare Anzahl unterschiedlichster Android-Smartphones gut erklären. Allein die enorme Anzahl an Geräten führt, neben der individuellen Auswahl, zu einem gewissen Marktanteil.

In Unternehmen wird sich Android aber, anders als bei Konsumenten, nicht erfolgreich positionieren – zumindest nicht, wenn Google den Enterprise-Markt weiter so ignoriert wie bisher und seine Strategie ausschließlich auf Konsumenten ausgerichtet lässt.

Gründe dafür gibt es mehrere

Die Frage, wie sicher ein Smartphone per se ist, beziehungsweise wie sicher es gemacht werden kann, ist in jedem Unternehmen eine der kritischen Fragen vor dem Einsatz. Nun hat sich Apple zu Beginn der iPhone-Ära sicher nicht mit Ruhm bekleckert, wenn man an die schwache Verschlüsselung der Geräte oder die verfügbaren Schnittstellen zur Fernadministration von Sicherheits-Policies denkt. Betrachtet man aber das neue Betriebssystem iOS 4, so muss man anerkennen, dass Apple deutlich nachgebessert – und in manchen Bereichen sogar neue Maßstäbe gesetzt – hat.

Anders an dieser Stelle Android … ohne On-Board-Verschlüsselung und ohne Bereitstellung der notwendigen Schnittstellen ist das Android-Gerät, stand heute, deutlich unsicherer als jedes iPhone. Einzig verfügbare Variante für Anbieter von Mobile Device & Security Management wie ubitexx ist aktuell, “hacks” und “exploits” zu nutzen, um bestimmte Sicherheitsmechanismen auf den Geräten zentral zu administrieren. Und dieses Vorgehen widerspricht sich schon in sich…

Ein weiterer “Vorteil” von Android wird im professionellen Umfeld zum deutlichen Nachteil – die Offenheit des Systems – und damit auch die Möglichkeit, insbesondere für Hardware-Hersteller, das Betriebssystem anzupassen. Damit wird es in den nächsten Monaten zahlreiche “Android-Derivate” auf dem Markt geben, die alle “angepasst” wurden und damit keinem Standard entsprechen. So eine Umgebung als Softwareanbieter zu unterstützen, ist schwierig bis unmöglich. Einheitliche Schnittstellen für administrative und sicherheitsrelevante Funktionen zu definieren, wird für Softwareanbieter damit ebenfalls ein Ding der Unmöglichkeit.

Alle diese für den Konsumenten zunächst nicht wirklich kritischen Punkte verursachen bei den Verantwortlichen im Unternehmensumfeld jedoch mehr als nur leichte Magenschmerzen. Jeder IT- und Sicherheitsverantwortliche wird sich deshalb gut überlegen, ein solches Betriebssystem freizugeben beziehungsweise dessen Zugriff auf die Firmeninfrastruktur zuzulassen.

Der Appell geht an dieser Stelle an Google, sich stärker dem (auch lukrativen) Unternehmensumfeld anzunehmen und das Android-Betriebssystem “enterprise-ready” auszuliefern. Ohne solche Maßnahmen wird es um Googles Shootingstar schon bald still.

Venture Capital – Deutschland / USA ein Vergleich

07. November 2010

Venture Capital und Silicon Valley – welche Begriffe passen besser zusammen als diese beiden. Macht man sich also als Unternehmer auf die Suche nach Wagniskapital, um in die USA zu expandieren, führt einen der Weg unweigerlich in das weltbekannte Tal zwischen San Francisco und San Jose. Dass ich am zweiten Tag nach meiner Ankunft gleich dem Enkel des „Erfinders“ des Venture Capital die Hand drücken sollte, hatte ich nicht erwartet. Tim Draper, dessen Großvater 1962 „Sutter Hill Ventures“ gründete, führt heute eine der größten und bekanntesten Venture Capital Firmen, DFJ (Draper Fisher Jurvetson). Eben dieser Tim Draper drückte mir bei einem kurzen Gespräch, ebenso wie Steve Balmer (Microsoft CEO), die Hand beim Microsoft Venture Summit 2010 in Moutain View, Silicon Valley.

Wer nun glaubt, Begegnungen dieser Art wären einzigartig, der kennt das Silicon Valley nicht. Und genau darin liegt auch einer der Erfolgsfaktoren dieses Tals – alle wichtigen Spieler im Software Bereich sitzen dort. Und die Entscheidungsträger dieser Unternehmen zu treffen, ist nur eine Frage der Zeit. Das Wort „Networking“ hat für mich seitdem eine andere Dimension.

Als ich auf dem Weg zum ersten Präsentationstermin bei einem VC auf der Sand Hill Road bin, erinnere ich mich an das Fundraising 2008 in Deutschland. Damals war ich unterwegs im ganzen Land, um eine Hand voll hochkarätiger VC’s zu treffen und ihnen unsere Firma vorzustellen. Heute bin ich auf dem Weg zur Sand Hill Road in Menlo Park, an der ein TOP-VC Fund neben dem anderen sitzt. Namen wie Sequoia, Kleiner Perkins, Fisher Draper und U.S. Venture Partners zählen zu den erfolgreichsten und größten Venture Capital Firmen der Welt mit zig Milliarden USD unter Management. Diesmal muss ich also maximal die Strasse überqueren, wenn ich von einem Termin zum nächsten gehe. Und diesmal stosse ich auf Investoren, die fast alle sofort verstehen, von was ich spreche. Auch das ist ungewohnt…

Als ich bereits von Deutschland aus unsere Wettbewerber in den USA identifiert habe, fiel mir schnell auf, dass die, obwohl nicht oder nur unwesentlich größer als wir, jeder bereits mehrere zehn Millionen USD in Venture Capital eingesammelt hatten. Die drei wichtigsten Mitbewerber haben zwischen 5 und 8 mal soviel Geld verbraucht wie mein Unternehmen – nur um das gleiche aufzubauen, wie wir?! Das war mein erster Gedanke – und im ersten Moment erfüllte mich der mit Stolz, wie kapitaleffizient wir doch waren in Deutschland. Inzwischen weiss ich, dass genau da der Hund begraben liegt. Denn dass Deutschland in der Welt des Venture Capital kein Leuchtturm ist, weiss zumindest jeder, der einmal auf Kapitalsuche hier war. Dort wo deutsche VC’s 50-100 Millionen EUR Funds einsammeln, tragen US VC’s 300-600 Millionen USD zusammen. Dort wo deutsche VC’s insgesamt 50-300 Millionen EUR gesamt verwalten, managen diese US VC’s mehrere Milliarden. Klar, dass in den USA wesentlich mehr Geld vorhanden ist, um Start-Up Unternehmen zu fördern. Und das gilt sowohl für die Anzahl der unterstützten Star-Ups wie auch für die Menge an verfügbarem Kapital pro Start-Up. Kapitaleffizienz hin oder her – der Markt zeigt, dass wenn eine Technologie reif ist, sowohl technologisch als vor allem auch für den Markt, es darum geht, diese Technologie in den Markt zu bringen. Also: „execution“ – wie der Amerikaner sagt. Vertrieb und Marketing spielen dabei die Hauptrolle. Und das kostet, je größer der Markt, desto mehr natürlich.

Häufig bereits haben deutsche Unternehmen hervorragende Technologie entwickelt – dann aber nicht das Kapital zur Verfügung gehabt, diese auch weltweit in den Markt zu bringen. Und genau an dieser Stelle ist uns jedes US Amerikanische Unternehmen mit VC Unterstützung Welten voraus. Genau aus diesem Grund findet sich in Deutschland kein Facebook, kein Google und kein Amazon. Und jeder, der hier mit SAP kontern will, soll mir ein zweites erfolgreiches Beispiel neben SAP nennen in Europa… Manchmal ist „klotzen – nicht kleckern“ eben angesagt. Und natürlich steigt durch die höhere Anzahl an finanzierten Unternehmen auch die Wahrscheinlichkeit, dass ein „Volltreffer“ dabei ist.

Dort, wo man nun in Deutschland versucht, mit staatlichen Fördermitteln junge Unternehmen zu fördern, sollten meines Erachtens viel mehr die Anreize für Investoren gelegt werden, um Wagniskapital zur Verfügung zu stellen. Denn wo kein verfügbares Kapital ist, kann auch kein VC investieren. Wo es rentabler ist, in „sichere“ Immobilien oder Blue-Chip Aktien zu investieren, fehlen die Chancen für Risikokapital. In Deutschland haben wir keine Risikokultur, sondern sind vor allem um unsere Sicherheit bemüht. Doch – durch den Erhalt des Status Quo entsteht nichts Neues. 100% sicher ist kein Investment – wie immer halten sich Risiko und Chance eben die Waage. Gescheiterte Unternehmer sind in Deutschland Aussätzige – in den USA wird Scheitern als Erfahrung bewertet, die den Unternehmer besser werden lässt. So eine Kultur fördert Risikobereitschaft – und Mut, Neues anzugehen. Sicher kann der Staat mit Investoren-Anreizen nur einen kleinen Teil dazu beitragen, um so eine Kultur entstehen zu lassen. Aber er könnte einen Anfang machen, um Innovation und Unternehmertum zu fördern, ja sogar zu fordern!

CTIA Enterprise & Applications – enterprise mobility finally rocks!

16. Oktober 2010

Since the mobile consumer space is already booming – next year also the mobile enterprise space will take off since enterprises finally recognize the advantages and opportunities of mobile technologies. That’s the vision of Ralph de la Vega, CEO & President of AT&T. He said that at CTIA Enterprise & Applications in San Francisco which had 14.000 professional visitors and about 200 exhibitors. “A big wave of innovations” in the mobile technology space will make employees and enterprises even more productive”.

Well –we have heard this before… Last year and the year before Analysts and industry experts were talking about the same trend. So why would you beliefe it this time?!

There are a few developments and trends in the market which make me agree with this statement for the year 2011 this time – and they are:

1.       The consumerization of the enterprise is there. Many organizations, especially in the US, let decide their employees which Smartphone to use. In many cases the individual would also pay by themselfes for the device – and also even the data plan. While for many Europeans this might sound strange in the US especially “young talents” consider this a great chance to choose their device of choice. And because many employees are now purchasing their devices as consumers, most of them go with plattforms like iOS and Android which have the most applications available today. So on one hand this accellerates the growth of Smartphones within Enterprises – on the other side it also diversifies the supported plattforms within an organization: because there is no way to get around a security- and management concept for those devices if used in a professional and secure enterprise environment. IDC predicts that in 2014 60% of all enterprise smartphones are “user-liable devices”. But although the user might pay for the device and maby the plan the enterprise still has to make sure all company critical data is sufficiently secured and activities logged. A big difference to past years is the fact that today there are software products out there to support multiple operating systems and the enforcement of security and management capabilities.

2.       The percentage of smartphones within the entire cellphone market grows consistently – and within the last two quarters even exponentially. Users have the choice between simple “features phones” and a smartphone with many more functions and most of the time these days also in a similar price range. Now – the big difference between feature phones and smartphones is – besides the richer feature set – the fact that smartphones have to be dealt with like computers – and not like “old fashioned phones” anymore. And alike a computer within an organization they should also get central administration and security.

3.       Tablet Computer (iPad & Co) will grow 42% per year in the next 5 years acording to Forrester Research. Many of those tablets will run a mobile OS like iOS or Android and MeeGo. From an enterprise perspective those devices are just “over-size smartphones” – at least when it comes to security and management. Tablets are being introduced in the banking sector as well as the health care industry – iPads in particular. While banks are handing those devices over to their consultants to enable them to show their presentations on a more innovative and up-to-date device, doctors in hospitals have a large enough device to look at x-ray photographs which was hardly possible with smartphones in the past.

4.       In the US AT&T sells more than 40% of the iPhones to Business Users. That shows that with iOS 4 the iPhone is now enterprise ready – finally. Similar expectations now are on the up-coming Android version 3.0 – the current 2.2 is still missing important enterprise features, i.e. remote configuration of Exchange e-mail settings.

It is visible in the US that the financial crises is considered to be over – the country is back to economic growth and organizations are investing again in innovative technologies. The mobile enterprise market develops and becomes mature. New ventures show up and Venture capital money gets invested in this area – where two years ago only consumer apps were on the radar.

Fünfkampf ums Enterprise-Smartphone

29. Juni 2010

Endlich ist es soweit: Der lang angekündigte und von vielen Analysten vorhergesagte Smartphone-Boom ist da. Der Absatz von Smartphones ist im ersten Quartal 2010 um über 60 % gestiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, während der Gesamt-Mobilfunkmarkt lediglich ein Wachstum von 14 % verzeichnen konnte. Klar erkennbar: Bei der Neuanschaffung oder dem Austausch eines Altgerätes entscheiden sich immer mehr Nutzer für ein Smartphone, anstatt für ein einfaches „Feature-Phone“. Nachvollziebar, denn sie erhalten für nahezu den gleichen Preis  wesentlich mehr Kommunikations- und Enterpisefunktionen.

Auch viele Unternehmen haben diesen (Wettbewerbs-)Vorteil bereits erkannt. Mitarbeiter sind produktiver und flexibler, wenn das Unternehmen mobile Technologien zur Verfügung stellt. In diesem Zusammenhang hat RIM mit dem Blackberry eine fast einzigartige Erfolgsgeschichte geschrieben. Wurden die PDAs (und später Smartphones) früher durch die Hintertür von den Nutzern privat „eingeschleust“, stellt heute oft das Unternehmen das Smartphone. Vor dem Hintergrund der Vielfalt dieser frühen PDAs war das auch aus IT Sicht dringend notwendig – wie sonst hätte sich ein solcher „Geräte-Zoo“ einigermaßen effizient verwalten lassen. Berater rieten diesen Unternehmen damals zu Recht, auf eine Gerätegruppe zu standardisieren, um mindestens die Minimalanforderungen an Sicherheit und Verwaltbarkeit auf diesen mobilen Geräten durchsetzen zu können.

Zeiten und Trends ändern sich

Nutzer in Unternehmen beginnen, sich zu emanzipieren – und wollen selbst entscheiden, welches Gerät sie als Device ihrer Wahl verwenden wollen, um damit mobil zu arbeiten. Ob persönliche Vorliebe für eine Marke etwa die mit dem Apfel oder aber verschiedene Nutzungsverhalten , also Internet-Surfer, E-Mail Junkie oder Dauertelefonierer: Mitarbeiter wollen sich nicht mehr über einen Kamm scheren lassen. Sie  beanspruchen, selbst wählen zu können. Je höher Mitarbeiter in der Hierarchie eines Unternehmens stehen, desto schlechter sind die Karten der IT-Abteilung, sich gegen diese Forderungen zu wehren und auf den Unternehmensstandard zu pochen. Genauso, wie ursprünglich der Blackberry von den Vorstandsetagen den IT-Abteilungen aufgedrückt wurde, kommen heute die iPhones in die Unternehmen. Sich dagegen zu wehren, wäre wohl zu kurz gesprungen – und schiebt die Herausforderung im Zweifel nur nach hinten. Wer das Thema proaktiv angehen will, rüstet sich schon heute für die Zeit, in der die Nutzer mündig werden und selbst nach ihrem Bedarf und Geschmack die mobilen Geräte auswählen.

Allerdings sind die im Markt befindlichen mobilen Betriebssysteme sehr unterschiedlich. Daher ist es  wichtig, sich erst einmal einen Überblick zu verschaffen, welcheMöglichkeiten die einzelnen Operating Systems (OS) bieten.

Beginnen wir mit einem der „ältesten“ Systeme auf dem Markt: Windows Mobile von Microsoft. Einst als der „Bezwinger des PalmOS“ gefeiert, muss Microsoft heute herbe Rückschläge hinnehmen. Die Marktanteile schmelzen dahin. Windows Mobile hält heute nur ca. 6 % des gesamten Smartphone-Markts. Trotzdem befindet sich noch eine nicht unerhebliche Anzahl an Geräten in Unternehmen, insbesondere dann, wenn eine spezielle Firmenapplikation darauf läuft. Grundsätzlich bietet Windows Mobile auch gute Voraussetzungen für Unternehmen. Das Betriebssystem ist weitestgehend offen und Applikationen können auf Betriebssystemfunktionen zugreifen. Mit einem Dateisystem und einer Multi-Tasking-Fähigkeit ist es einem Laptop bereits sehr ähnlich. Ab der Version 6.1 befindet sich eine Verschlüsselung der Daten bereits im Betriebssystem. Einstellungen wie die des E-Mail Accounts, des VPN, APN, GPRS etc. lassen sich auch aus der Ferne und over the air (OTA) vornehmen – mit einer geeigneten Mobile Device Management (MDM) Software, wie sie Firmen wie ubitexx oder Sybase zur Verfügung stellen. Grundsätzlich ist Windows Mobile erstmal ein sehr offenes OS, bei dem der Nutzer Zugriff auf alle Einstellungen und Systemdienste hat. Anders als beim Windows Desktop/Laptop gibt es auf Windows Mobile aber keine Benutzerverwaltung, die es einer IT Abteilung ermöglichen würde, nur dem Administrator vollen Zugriff zu geben, für den Nutzer aber bestimmte Einstellungen und/oder Inhalte zu sperren. Auch hier lassen sich solche Benutzerrechte nur durch Drittsoftware realisieren – die Vorteile liegen klar auf der Hand: mehr Sicherheit und geringerer Support-Aufwand. Geht das Gerät verloren, ist eine „remote wipe“ Funktion wichtig, um die gesamten Daten des Gerätes zu löschen – das Gerät also in den Auslieferungszustand zurückzusetzen. Diese Funktion ist einerseits in Exchange und ActiveSync enthalten – aber auch in vielen MDM-Produkten. Software kann auf Windows-Mobile-Geräte mit solchen MDM-Lösungen via OTA verteilt und ohne Nutzerinteraktion installiert werden. Das selbe gilt für Updates der Anwendungen auf den Devices.

Ebenfalls ein „alter Hase“ in den Reihen der mobilen Betriebssysteme ist Symbian, das insbesondere von Nokia auf seinen Smartphones eingesetzt wird. Auf den High-End Business-Geräten kommt die „Series 60“ Version zur Anwendung. Mit dem „Mail for Exchange“ Client auf den Geräten lässt sich ein Exchange Server anbinden und es können E-Mails, Kalender und Kontakte synchronisiert bzw. per Push empfangen werden. Symbian gilt im Reigen der mobilen OS als nicht sehr benutzerfreundlich und etwas zurückgeblieben. In der Tat ist der Funktionsumfang eingeschränkt, vor allem  die Anzahl der Applikationen von Drittanbietern beschränkt sich auf ein Minimum. Einer der Gründe hierfür ist die oftmals fehlende Cross-Kompatibilität zwischen verschiedenenen Gerätemodellen  mit gleichem OS.  Fehlende Cross-Kompatibilität kann sich im Unternehmensumfeld katastrophal auswirken. Auch bei Symbian können Einstellungen auf dem Gerät OTA gesetzt werden. Dazu gehören zum Beispiel die Fernkonfiguration des Mail for Exchange Clients aber auch die APN oder WLAN Settings. Immer häufiger binden Unternehmen Symbian-Geräte auch über einen SIP-Client per Voice over IP (VoIP) an ihre Telefonanlage an, um das Mobiltelefon als quasi-Nebenstelle einzubinden. Auch hier kann mit einer passenden MDM-Software der Client remote eingestellt werden.  Ebenso lässt sich Software auch bei Symbian OTA verteilen und auf den Geräten installieren. Mit einer entsprechenden Zusatzsoftware können auch sicherheitsrelevante Bereiche vor dem Zugriff des Nutzers geschützt werden. Die große (offene) Frage bei Symbian ist, wie sich die neue (Open Source) Version des Betriebssystems im Markt durchsetzen wird – und vor allem, ob Nokia weiter auf dieses OS setzen wird.

Der große „Star“ im Markt der Betriebssysteme ist momentan sicher das Apple iPhone OS. Obwohl das Gerät zu Beginn ausschließlich für Konsumenten geeignet war und sich beispielsweise nicht an einen Exchange Server andocken ließ, hat es diese „Kinderkrankheiten“ überwunden. Inzwischen gibt es nur noch wenig Unternehmen, in denen nicht mindestens ein iPhone im Einsatz ist – und wenn es der CEO ist, der es nutzt. Genau auf diesem Weg kam das iPhone ursprünglich in die Unternehmen. Die einfache Handhabung und intuitive Bedienbarkeit hat dem iPhone vor allem unter den Senior Executives zahlreiche Fans beschert. Und ebenso wie der Blackberry einige Jahre zuvor tröpfeln diese Geräte dann aus den Vorstandsetagen in die Stockwerke der „normalen Mitarbeiter“ und erfreuen sich nun immer größerer Beliebtheit. Auch Apple hat wohl jetzt langsam die Chance erkannt, das iPhone als Enterprise-Device im Markt zu positionieren und damit noch mehr Geräte zu verkaufen. Mit jeder OS Version kamen weitere Enterprise Funktionen hinzu. Vor allem  die Ankündigung der Version 4.0 ist gespickt mit Neuerungen, die das Herz der Firmenkunden höher schlagen lässt. So kann das iPhone nun endlich wie alle anderen Geräte auch wirklich per Mobilfunk (OTA) verwaltet werden. Ein von Apple implementierter Hintergrundprozess macht das möglich. Über diesen Weg lassen sich nun nicht mehr nur initial sondern auch während dem Betrieb Einstellungen auf dem iPhone setzen und Ändern. Dazu gehörten beispielsweise die WLAN-Einstellungen, APN Settings, natürlich die Exchange und E-Mail Einstellungen sowie ein Set an Einschränkungen und Security Policies, die Apple für sinnvoll hält. Auch Applikationen von Drittanbietern können nur bedingt für mehr Sicherheit sorgen – einfach, weil das iPhone nicht zu den „offenen“ Betriebssystemen zählt. Remote Wipe ist wie bei Windows Mobile und Symbian auch über Exchange und ActiveSync möglich. Mit der Version 4 lässt sich nun auch Software endlich OTA verteilen. Unternehmen sind nicht länger an die ad-hoc Distribution über iTunes und Kabelverbindung zum Computer gebunden. Alles in allem  gehört das iPhone  wohl zu den wichtigsten OS der nahen Zukunft. Wenn Apple weiterhin den Enterprise-Markt neben dem Consumer-Markt im Auge behält, wird sich das iPhone noch stärker in Firmen verbreiten.

Ein weiterer „Newcomer“ mit großen Chancen auf weite Verbreitung ist das Google OS Android. Auch hier war der Fokus zunächst rein auf Consumer gerichtet – das OS wird wohl einen ähnlichen Weg wie Apple zurücklegen, auf dem Weg zur vollen Enterprise-Grade-Funktionalität. Die Tatsache, dass Android ein offenes OS ist, gibt ihm eine Existensberechtigung neben dem iPhone, das von Apple ja sehr geschlossen gehalten wird. Insbesondere Hardware Anbieter aber auch Service Provider (v.a. die Mobilfunkanbieter) finden Gefallen an Android – gibt es ihnen doch mehr Möglichkeiten, eigenen Umsatz zu generieren, ohne den Hersteller immer beteiligen zu müssen. Android lässt sich inzwischen natürlich auch nativ an Exchange Server anschließen und bietet somit die PIM (Personal Information Management) Synchronisationsmöglichkeiten von E-Mail, Kalender und Kontakten. Durch die Java Clients auf dem Endgerät lässt sich nicht immer DER tiefe Zugriff auf OS Funktionen erreichen, wie z.B. bei Symbian oder Windows Mobile – trotzdem bietet Android viel Spielraum für remote Konfiguration. Mit geeigneter Mobile-Device-Management-Software lässt sich Software OTA verteilen und installieren. In den nächsten Wochen und Monaten werden zahlreiche Android-Geräte in allen Preisklassen auf den Markt kommen,. Insofern hat auch Android gute Chancen, durch preislich attraktive Smartphone Angebote den Markt der „Feature Phones“ weiter zu schmälern.

Blackberry war in den letzten Jahren unbestritten am erfolgreichsten im Firmenkunden-Umfeld. Kaum ein großes Unternehmen, das nicht einen Blackberry Enterprise Server (BES) selbst betreibt oder betreiben lässt. Mit der Hardware, dem Endgerät, der Software für den Server und den Service über das im Netz befindliche NOC (Network Operation Center) bietet R.I.M. – die Firma hinter Blackberry – eine Gesamtlösung aus einer Hand, die speziell auf den Unternehmensbereich zugeschnitten ist. Dadurch sind sämtliche Enterprise-Funktionen wie Verschlüsselung, Sperren von bestimmten Einstellungen und Funktionen und das Management aus der Ferne bereits implementiert. RIM lässt hier (fast) keine Wünsche offen und bietet eine runde Enterprise-Lösung. Wo andere Hersteller wie Apple nun RIM das Wasser abgraben ist im Bereich Bedienung der Geräte und verfügbare Applikationen. Da Firmennutzer ein Smartphone immer AUCH privat einsetzen, passt ein REINES Enterprise-Gerät vielen Nutzern nicht mehr. Häufig trifft  man daher auf Blackberry-Nutzer, die zusätzlich noch ein (privates) iPhone oder Android-Gerät besitzen und sich diese beiden vereint als ein Gerät wünschen. Es wird sich zeigen, ob RIM i die Nase weiterhin vorn haben wird oder ob der Hersteller sich links überholen lässt. Aufgrund der im Markt befindlichen Anzahl an Blackberries führt für Anbieter von Enterprise-Lösungen momentan kein Weg an diesem OS vorbei.

iPhone, Android, Blackberry, Windows Mobile oder Symbian. Sicher ist, dass wir in den nächsten vier  Jahren einen Fünfkampf um die Dominanz des  Enterprise-Smartphone-Markts zwischen diesen Betriebssystemen  erwarten dürfen. . Wer diesen Kampf gewinnt oder welches mobile Betriebssystem auf der Strecke bleibt, entscheiden letztlich die emanzipierten Nutzer, die sich aus dem Diktat der IT-Abteilungen befreit haben. Daher sind  Unternehmen gut beraten, wenn sie ihre zentrale Managementlösungen danach auswählen, dass alle  diese Systeme optimal unterstützt werden. So sind Unternehmen für das Mobile Business zukunftssicher gerüstet.

User owned device trend… and it’s impacts

25. April 2010

It seems that finally the user/employee within a company has the freedom to choose his/her favorite device. more and more enterprises leave it to the employees to purchase a smartphone – as long as it supports one of the major mobile operating systems (which are: iPhone, Blackberry, Android, WindowsMobile, Symbian).

Now, for enterprises it becomes a real challenge, to support all these plattforms. Employees have to comply at least with a minimal policy to be deployed onto their personal device (to ensure security concerns of the company).

For the Mobile Device Management industry this trend offers a new way to look at the feature set.

1. we need to provide a simple subset of our existing detailed features

2. we need to be able to distinguish between corporate and private content – and have to be able to wipe out only the corporate data if i.e. the person leaves the company

3. although corporations only worry about their corporate data they should also provide a way to backup personal data

No moving foreward one very important question to answer is: is storing the corporate data in a sandbox the right way to go? Vendors like Sybase and Good offer such solutions. For sure there must be a way to seperate the data – although the user propabely just want one interface to look at both – just imagine you have to  open two calendars just to check if you are available at a specific date… WindowsPhone 7 series offers a way to use just ONE calendar and fill it with both, a corporate exchange account as well as a private (i.e. Google) account. Over time I think this is the way to go. Unless device manufacturers are finally offering two seperate chips on the device to physically seperate the two data-sets (which I know they were thinking about for a while now).

The user owned device trend started in the US – it seems it has moved on already to be more than just a trend. In Europe enterprises still prefer to offer company owned devices – for a number of reasons. Over time though I think this will change as well.

We’ll see…

to be continued…

Cloud Computing in Mobile Device Management

19. März 2010

So finally the industry noticed that each working individual is also a consumer.

The times are gone where IT departments decided which devices employees should

use. Today young talents and senior executives ask for the device of their

choice. And IT staff has to make sure that these devices are managed and

secure. Wow… what a change within the enterprise system. Finally employees are

true “internal customers” with demands and choices.

Of course this puts some pressure and stress on the IT departments. How are you

going to handle a “device jungle” in your company. This seams like a security nightmare –

not to speak from supporting all these different devices.

But there is good news for IT decision makers: The mobile software industry now

offers scaleable and secure central management system software for multiple

mobile operating systems. With these tools Chief Security Officers as well as

CIO’s get back their sleep knowing that corporate security policies can be

enforced on mobile devices. And: finally there is one place where IT and help-desk

staff can inventory, view and manage all major smartphones through one console.

ubitexx is one of the pioneers in the Mobile Device Management space with it’s

award winning product “ubi-Suite”. We spent several years as consultants in the

mobile enterprise space before we created ubi-Suite – this is why our customers

like our product so much: it was not created on a sketch-board but it was the

result of more than 350 mobile projects.

So what comes next? What is the next big challenge for us – and improvement for

our customers?

It seems that enterprises get more and more comfortable with mobile

technologies. This is why more sensitive corporate data is being pushed to

smartphones – like CRM or ERP data. This raises security concerns as well as

questions about integration. Corporate networks are unique, even more so their

enterprise software systems.

The security concern is the easy part – solutions like ours give the IT enough

control to enforce all kinds of security policies and make sure that data is

transmitted securely to the device. But what about the integration part? Here we

can make use of a general IT market development: the cloud. Salesforce.com

has done a great pinoeer job in this area. So why not also move smartphones up

into the cloud. They are location independent – so is the cloud. And it

solves a lot of the mentioned integration issues.

Mobile Device Management would be a perfect first cloud-service for

smartphones. This is why we just announced cloud-support for our product:

“ubi-Suite Cloud”. We will use Microsoft’s cloud service platform

“Windows Azure” to serve our customers all around the world because we believe

in the scalability and security model as well as the marketing power of Microsoft.

So watch out for our “ubi-Suite Cloud” service offering – coming soon.

Competition. Commoditization. Customer expectations.

17. März 2010

by David Wilcox:

These are just a few of the demands facing organizations today in the race to

differentiate products or services and to stay in the lead.

IT professionals in every organization oversee a population of increasingly

powerful mobile devices that utilize high performance networks. For many IT

experts, that combination has made mobility the next computing platform.

They believe that a mobile-based business strategy can deliver that critical extra

edge to stay ahead.

The mobile computing environment is not the same as the previous era of PCs and

laptops. The management requirements for mobile devices, especially smartphones,

create new opportunities as well as new risks. Every organization is driving to

leverage the advantages of mobile business, but the winners will be those

that also understand how to build on the new opportunities while managing the

risks at the same time.

What every mobile business professional should know about his/her organization:

Phase 1: Assessment-Define the enterprise-wide availability of information and assets

-Match smartphone capabilities with specific business unit requirements

-Identify the business processes that impact:

. Sales cycles

. Service response times

. Customer (and employee) experience

-Build infrastructure to support, measure and manage mobile business pilots and test applications

-Use mobile capabilities to combine real-time interaction with relevant data to create superior user/customer experiences

-Measure ROI and qualitative benefits at each phase, and share the learnings

Phase 2: Management, policies and security-Communicate and demonstrate superior management and support of mobile opportunities

-Experiment to understand the impacts and risks of mobility throughout the enterprise.

-Set standards that balance user needs and corporate requirements for cost effective support of secure mobility

-Develop compliance/security policies and the technology to enforce them

-Consistently monitor and test to ensure compliance

Phase 3: Enterprise strategy-Determine if driving business benefits across the entire organization can be cost-effective

-Integrate CRM, service, social networking and location-based technologies to build the virtual experience of being connected and empowered

-Develop a platform strategy to balance user choice and application investment

-Assemble a mobility team to learn and grow internal capability

-Source external mobile business partners

-Develop a network of partners to enhance mobility, understand best practices and build support systems

-Enable functions/business units to develop one-off solutions until commitment can be made to centralize and implement mobility strategically

-Increase value by implementing smartphone mobility strategically across the entire enterprise based on the success of point solutions